| Bericht WSKA Welt-Cup in Mexiko 2009 |
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Vom Ausscheiden in der ersten Runde bis zur Finalqualifikation - alles war gemäss Coach/Sportler-Besprechung vor dem Turnier möglich. Dass für die kleine Sportlerdelegation das „worst-case“-Szenario eintraf, war nach dem grandiosen Erfolg in Crawley (Eng) vom letzten November nicht unbedingt zu erwarten. Obwohl die drei Sportler mit dem nötigen Selbstvertrauen und Siegeswillen in ihre Kämpfe stiegen, war es einfach nicht ihr Tag.
Die Lokation im Hyatt Regency in Cacun, direkt am schneeweissen Sandstrand gelegen, übertraf die Erwartungen unserer Delegation dafür bei weitem. Man fühlte sich buchstäblich in einer Märchenwelt. Trotz einiger magenspezifischer Probleme konnten wir uns gut akklimatisieren und uns ideal auf den Wettkampf vorbereiten. Die Organisation der lokalen Veranstalter hätte jedoch jeden Preis bezüglich schlechtmöglichster Ausführung gewonnen. Es klappte schlichtwegs von A bis Z nichts! Es war wirklich eine Zumutung, was sich die Veranstalter geleistet haben. Nach Besprechung und Feedback mit den Sportlern sind sich die Trainer einig: Es war einfach nicht unser Tag. Die Sportler haben aber viel Potential und sollten als Leittiere und Vorbilder helfen, in zwei bis drei Jahren wieder eine junge, grössere und schlagfertige Truppe heranwachsen zu lassen. Beni Stössel
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