newsletter - September 2008

newsletter Zeit des Umbruchs

Das Jahr 2008 wird wahrlich nicht als ein ruhiges in die Geschichte des SKR eingehen. Ihr konntet anhand verschiedener Schreiben die Entwicklung mitverfolgen. Sicher bleibt es trotzdem schwierig, sich ein vollständiges Bild zu machen.

Der Vorstand verfolgte das Ziel, seine Mitglieder offen zu informieren, jedoch auf Gegendarstellungen zu verzichten, um so eine Eskalation zu vermeiden. Dies war nicht immer einfach, gab es doch einiges zu lesen, das offenkundig falsch, zumindest aber kommentarwürdig war.

Im Brief von Sugi-Sensei war zu lesen, was der SKR sein will und was ihm wichtig ist. Hauptziel ist und bleibt möglichst lange Karate betreiben zu können. Der Karateka ist daher immer im Zentrum unserer Entscheide. So gilt es beispielsweise, kommerziell motivierte Konkurrenzsituationen innerhalb des SKR zu vermeiden. Dies mag ab und zu als Behinderung empfunden werden, ist aber ein prägender Faktor unseres freundschaftlichen Klimas.

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newsletter - April 2008

newsletter News zum newsletter

Gut informierte Mitglieder sind mir ein Anliegen. Doch wie bringen wir die Kommunikation ins Rollen und vor allem wie halten wir sie aufrecht? Es gab in der Vergangenheit schon einige Versuche mit Bulletins oder Zeitschriften. Diese verschwanden aber so schnell wie sie kamen. Aufwand und Kosten müssen gering gehalten werden, ansonsten überlebt die gute Absicht nicht.

Der SKR newsletter erfüllt diese Anforderungen. Er soll aktuell informieren und mehrmals pro Jahr versendet erden. Die Idee ist, dass die Informationen allen Mitgliedern zugänglich gemacht werden und so nicht exklusiv den Dojoleitern vorbehalten bleiben. Ich zähle dabei auf Eure Unterstützung! Bitte helft mit, die per Mail zugestellten Seiten Euren Mitgliedern weiterzuleiten, abzugeben oder im Dojo zugänglich zu machen.

Vielen Dank!

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Stephan Läuchli neuer Präsident der SKR

Stephan Läuchli - Präsident SKRAn der SKR-Delegiertenversammlung vom 1. Dezember 2007 in Lenzburg wurde Stephan Läuchli zum neuen Präsident gewählt:

"Gerne nutze ich die Gelegenheit um mich vorzustellen. Im Aargau geboren und aufgewachsen, bin ich heute 44-jährig und wohne mit meiner Lebenspartnerin Christina in Ennetbaden, also „ennet“ an Baden.

Von Beruf bin ich Ingenieur und Betriebswirtschafter. Nach vielen Jahren in der Industrie bin ich im November das Wagnis SBB eingegangen. Ein Unternehmen, das sich nicht nur auf der Schiene zu bewegen hat und daher für einen Bereichsleiter zahlreiche interessante Aspekte und Herausforderungen bereit hält.

Damit habe ich einen grossen Unterschied zu meinem Vorgänger Pierre Feldmann angesprochen. Karate ist für mich 100 Prozent Hobby. Ich habe 1981 einen Einführungskurs in Lenzburg besucht und der "Karate-Virus" hatte mich! Ich war immer auch vom Vereinsleben im Karate-Kai Lenzburg angetan, dem ich trotz mehreren Umzügen treu blieb. 17 Jahre war ich im Vorstand, davon zwölf als Präsident. Seit einigen Jahren bin ich auch als Trainer tätig und schätze dabei ganz besonders die Arbeit mit den Kindern.

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Pierre Feldmann tritt nach 14 Jahren zurück

Pierre FeldmannAn der SKR-Delegiertenversammlung vom 1. Dezember 2007 in Lenzburg wurde unser Präsident Pierre Feldmann für seine Verdienste geehrt und verabschiedet. 14 Jahre deuten auf eine lange Zeit hin. Wenn man zum Beispiel 14 Jahre Karate trainiert, hat man sicher schon einiges erreicht. Wenn man aber 14 Jahre lang das Amt eines Verbandspräsidenten bekleidet, hat man mit Sicherheit viel gearbeitet, organisiert, bewegt und repräsentiert.

Mit einer inhaltsstarken Rede wies Pierre auf einige für ihn wichtige Punkte hin und wünschte dem SKR eine erfolgreiche Zukunft. Auch wenn er jetzt aus diesem Amt ausscheide, so stehe er doch für andere Aufgaben innerhalb dem SKR zur Verfügung und er wolle „den Neuen“ tatkräftig unterstützen. Da bleibt nur noch Eines zu sagen: Vielen Dank Pierre!

Stephan Läuchli

Bericht SKR Gasshuku 2007 in Luzern

SOLA 2007Vom 18.-22. Juli fand das traditionelle Sommerlager in Luzern statt.

Bericht von
Alex Thomann
Dojoleiter
Naisetsu Karateklub


«Auch wenn ihr alt oder höherer Dan seid, Ziel ist es, Körper wie Dreissig zu behalten. Wichtig ist, dass ihr Beine benützt und viel bewegt, damit ihr geschmeidig und spritzig bleibt. Sonst werdet ihr wie Fleisch das in Kamin hängt: Zäh und trocken und geht kaputt!»

Dies waren die Worte eines weisen Meisters, der guter Gesundheit uns die Kunst des Karate lehrt. So in etwa eröffnete Shihan Koichi Sugimura (7. Dan), Chief-Instructor der Swiss Karatedo Renmei (SKR) das Gasshuku 2007 in Luzern. Mit offenen Ohren und wachsamen Augen nehmen Dutzend Karatekas die Erläuterungen des Grossmeisters wahr, versuchen diese zu verinnerlichen, um die tiefere Bedeutung seiner Worte zu verstehen.

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